Invisalign in Hessen beihilfefähig

Ab sofort kann die Invisalign-Methode in Hessen als beihilfefähig anerkannt werden, wenn es medizinisch notwendig ist und im Wesentlichen nicht teurer als eine vergleichbare Bracket-Behandlung ist. Bei Bedarf wird hier bei Prof. Dr.  Korbmacher in der Universität Marburg ein Gutachten angefragt.

Damit reagierte das Hessische Ministerium des Innern und Sport auf einen gemeinsamen Antrag der DGAO e.V. und Align Technology, Invisalign als kieferorthopädische Behandlungsmethode in den Leistungskatalog der Hessischen Beihilfeverordnung aufzunehmen.

"Dies ist ein erster wichtiger Schritt für Invisalign in Richtung Finanzierbarkeit" so Dirk Wolter von Align Technology. Zusammen mit Align Technology wird die DGAO e.V. nun in weiteren Bundesländern Anträge auf die Aufnahme in deren Leistungskatalog stellen.

Die komplette Stellungnahme lesen Sie hier:

Zurück